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Energieeinsparung & Energieeffizienz|Leisten auch Sie Ihren Beitrag

Die Themen Energieeinsparung und Energieeffizienz haben für uns hohe Priorität. Deshalb haben wir hier einige Tipps für Sie eingestellt. 

Weitere Informationen über Energiedienstleister, Anbieter von Energieeffizienzmaßnahmen und zu Energieaudits erhalten Sie außerdem auf der Internetseite der Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) unter www.bfee-online.de oder unter www.ganz-einfach-energiesparen.de

Nützliche Tipps und viel Informatives rund um einen verantwortungsbewussten Umgang mit Energie finden Sie auch auf "Wir für Sylt" - unserem Online-Informationsangebot, das es in sich hat. Überzeugen Sie sich selbst: www.wir-fuer-sylt.de.

In unserem Kundenmagazin syltenergie ist der Energiespartipp eine feste Rubrik. So halten wir Sie saisonal abgestimmt auf dem Laufenden. 


Fit für die Heizsaison? Wartung ist wichtig! 
Damit die Heizung im Winter störungsfrei läuft, sollte der Fachmann die Anlage zu Beginn der Heizsaison warten. Kleine Handgriffe wie das Entlüften der Heizkörper können Sie hingegen selbst erledigen. Achten Sie auf die Wasserdruckanzeige am Heizkessel. Ist der Druck unter die markierte Mindestdruckanzeige gefallen, muss kaltes Wasser nachgefüllt werden. Kontrollieren Sie die Programmierung der Anlage: Entspricht diese noch dem eigentlichen Bedarf? Bereits kleine Veränderungen der Heizdauer wirken sich auf den Verbrauch aus. 

Effizient Heizen 
Zum effizienten Heizen gehört außerdem das Freihalten der Heizkörper und richtiges Lüften: Dreimal täglich eine Minute Stoßlüften reicht aus und sorgt für Wohnkomfort. Wichtig ist darüber hinaus die Voreinstellung der Raumtemperatur. In Wohn- und Arbeitsbereich sind 20 Grad Celsius meist ausreichend. Räume, die selten genutzt werden, sollten nicht wärmer als 16 Grad Celsius sein. Bereits ein Grad Celsius weniger spart in der Regel rund sechs Prozent Heizkosten, bei vier Grad sind es schon 22 Prozent! 

Duschen: „Aber nur fünf Minuten, Schatz“ 
Weniger ist mehr, das gilt mitunter auch fürs Duschen. Denn durchschnittlich steht jeder Bundesbürger täglich rund acht Minuten unter der Brause. Wer diese Zeit verkürzt, kann jede Menge Energie und Wasser sparen. Das schont nicht nur die Haushaltskasse, sondern auch die Umwelt – und die Haut freut sich auch. Eine vierköpfige Familie kann bei einer auf fünf Minuten beschränkten Duschzeit bis zu 100 Euro pro Jahr sparen. Außerdem verringert sich der Ausstoß von klimaschädlichem CO2 jährlich um 150 Kilogramm. 

Effizienter Duschen 
Auch die Wasserverschwendung spielt eine Rolle. Wer drei Minuten kürzer duscht als gewohnt, verbraucht etwa 36 Liter weniger Wasser. Wenn Sie auf ein ausgiebiges Duschbad gerade im Sommer nicht verzichten wollen, haben Sie noch andere Möglichkeiten, Ihr ökologisches Gewissen zu beruhigen. Zum Beispiel mit einem Sparduschkopf, der dem Wasserstrahl Luft zumischt, sodass pro Minute acht bis zehn Liter weniger Wasser notwendig sind. 

Duschen statt Baden 
Nicht nur Langzeitduscher verschwenden Energie und Wasser: Fürs Baden werden noch weitaus mehr Ressourcen benötigt. Eine volle Wanne entspricht drei bis vier Duschgängen. Hinzu kommt, dass das Badewasser meistens mehrere Grad heißer ist als die Dusche. 

Stromfresser konsequent aus dem Haus zu verdammen.
 
Betagte Kühl- oder Gefrierschränke und -truhen sorgen oft für stattliche Stromrechnungen. Genauso wie TV-Geräte, die auch nachts im Standbybetrieb weiter laufen oder Leuchten, die nicht nur Licht spenden, sondern auch viel Wärme abgeben. Die günstigste Energie ist doch die, die wir gar nicht erst verbrauchen, Deswegen dürfen schaltbare Steckerleisten, Energiesparlampen und ein energieeffizienter Kühlschrank in keinem Haushalt fehlen. Die Stromersparnis macht sich schneller bezahlt, als Sie denken!

Einfach abschalten lassen 
Nicht nur im Standby-Modus, sondern auch komplett ausgeschaltet können elektrische Geräte still und heimlich die Stromrechnung in die Höhe treiben. Am bequemsten verhindern lässt sich das durch Zeitschaltuhren, die Steckdosen zu vorprogrammierten Zeiten an- und ausschalten. Vor allem bei Haushaltsgeräten, die einen Großteil des Tages niemand braucht, lohnen sich die kostengünstigen Stromsparhilfen. Kleingeräte lassen sich über eine Steckerleiste per Zeitschaltuhr gebündelt abschalten: Das „Heimbüro“ aus Computer und Co. wird nachts ebenso wenig gebraucht wie Fernseher und DVD-Player zu Bürozeiten. Heimliche Stromverbraucher sind auch Geräte mit einem Trafo oder Netzteil. Haben diese schwer erreichbare Stromanschlüsse, sind Zeitschaltuhren praktischer als ausschaltbare Steckdosen. Und wer seine Kaffeemaschine damit automatisch startet, kann sich morgens von frischem Kaffeeduft wecken lassen.

Energiespartipps für den Alltag im Haushalt: 

Muss Bügeln sein? 
Der Korb mit Bügelwäsche ist voll, aber Sie haben keine Lust zu bügeln? Wir haben hilfreiche Tipps für Sie, die den Wäscheberg schrumpfen lassen und dabei Energie sparen. Zuerst sollten Sie sich überlegen, ob Textilien wie Bettwäsche oder Handtücher überhaupt gebügelt werden müssen. Es geht auch einfacher: Die feuchte Wäsche ausschütteln, in Form ziehen und sorgfältig aufhängen. Hemden, Blusen, T-Shirts und Co. am besten gleich auf den Bügel.

Sparen mit dem heißen Eisen 
Bei einigen Kleidungsstücken lässt sich der Griff zum Bügeleisen jedoch nicht vermeiden. Hilfreich ist eine bügelfeuchte Wäsche, trockene sollte mit Wasser besprüht werden. Sortieren Sie die Wäsche vor und beginnen Sie mit der niedrigsten Bügeltemperatur. Legen Sie kleinere Teile nebeneinander aufs Bügelbrett, das spart Zeit. Die letzten Wäschestücke können mit dem ausgeschalteten Bügeleisen und der Resttemperatur noch gut bearbeitet werden.

Augen auf beim Saugerkauf
 
Achten Sie beim Kauf Ihres neuen Staubsaugers auf die Wattzahl des Gerätes. Hier entlarven Sie Modelle, die besonders viel Strom schlucken. In zahlreichen Tests erweisen sich Staubsauger mit 800 Watt Leistungsaufnahme als genauso effektiv wie solche mit 1.100 Watt. Ideal sind beutellose Staubsauger. Sie sind äußerst leistungs- und saugstark und gut für Allergiker geeignet.

Sparen beim Saugen
Doch auch bei konventionellen Fabrikaten können Sie wirksam Ihren Stromverbrauch reduzieren: Räumen Sie leichte Gegenstände aus dem Weg, bevor Sie Ihr Gerät einschalten. Verwenden Sie die für den jeweiligen Untergrund geeigneten Düsen und befreien Sie nach jedem Gebrauch die Saugborsten von Fäden, Flusen und Co. Wichtig: Immer rechtzeitig den Staubsauger entleeren oder den Beutel wechseln – das verbessert die Saugleistung und spart Strom! 

Mehr Informationen, einen Strom- und Gebäudecheck sowie Hausgeräteberatung finden Sie unter www.ganz-einfach-energiesparen.de.

 

Aktuelles:

17.02.2012
 

Syltlauf 2012:

Auf die Plätze, fertig, los!

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Wir bauen für Sie!

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Information zum Strompreis - 

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19.01.2012
 

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am Sonntag, 5. Februar ... 

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